Wärmebild.ch
   

                                          Die Welt der Temperaturen.

                   Mit der Thermografie finden wir die Leck's auch bei Ihrem Haus.

Lättestrasse 2        5413 Birmenstorf        Tel. 056 225 12 84        Natel  079 415 82 09

                        
Kontakt unter:  
beratung@waermebild.ch                 Kunden Referenzen:  tragen Sie sich ein


 

  • Wenn Sie eine Wärmebild-Inspektion von Ihrem Haus möchten, sind Sie bei uns richtig.

  • Nur wenn Sie von einer Fachperson gemacht werden, decken sie auf, wo wertvolle Energie aus dem  Gebäude entweicht. 

  • Während den Waermebilderaufnahmen besprechen wir mit Ihnen, wie Sie mit geringem Aufwand und Kosten, einiges an Energie einsparen können und somit auch Ihr heimeliges Wohngefühl verbessern können.

  • Wir machen Wärmebildinspektionen von Häusern in der ganzen Schweiz.

  • Um die Anfahrtskosten zu reduzieren, fassen wir die Aufträge in den Regionen zusammen.

  



Winterzeit = Wärmebildinspektionszeit  15.12.2011.

In der Woche vom 9. bis 15. Jan. 12 sind wir im Raum Bern - Thun -Emmental.

In der Woche vom 23. bis 29. Jan. 12 sind wir im Raum Chur - Glarus.

In der Woche vom 6. bis 12. Feb. 12 sind wir in der Innerschweiz.

In der Woche vom 20. bis 26. Feb. 12 sind wir in der Ostschweiz.

Fragen Sie uns doch heute schon an, damit wir Ihren Auftrag auch einplanen können.

Für Bodenheizungslecks und vorbeugende Instandhaltung spielt die Aussentemperatur keine Rolle.

Stand 5. Jan 2012

  

Unsere Dienstleistung

 

• Wir machen von den Gebäuden Innen- und   Aussenaufnahmen.
• Somit können wir die Fehler wesentlich besser lokalisieren.
• Wir kontrollieren die Fenster und Türen von innen.
• Im Keller suchen wir nach unisolierten Heizleitungen.
• Im Estrich suchen wir die Leck’s im Boden.
• Bei einem Wohnblock mit gleichen Fenstern kann die unterschiedliche Innentemperatur von aussen festgestellt werden.
• Baumängel feststellen
• Der Käufer und oder der Eigentümer wünschen einen Nachweis über die wärmetechnische Qualität des Hauses.
• Kontrolle von ausgeführten Arbeiten
• Beurteilung historischer Bausubstanz
• Fussbodenheizung sichtbar machen
• Sichtbarmachung von Leitungsführungen und Fachwerk hinter dem Verputz
• Bei Solarzellen defekte Zellen sichtbar machen

• Abnahme von Neubauten

• Um eine fachlich aussagekräftige Bewertung Ihrer Liegenschaft zu machen, benötigen wir ca. 20 Wärmebilder von Innen und Aussen von einem Einfamilienhaus.

 

Was wir sicher nicht machen.

Wärmebilder von gratis bis Fr. 250.-, wie Raiffeisenbank, Coop und Co. machen wir konsequent keine. Diese Aufnahmen von allen 4 Seiten vom Haus sagen überhaupt nichts aus. Sie können höchstens ins Fotoalbum geklebt werden. Wie ich bei einem Telefongespräch herausgefunden habe, geht es hier nicht um Wärmebilder, sondern, dass der Banker zuerst beim Hausbesitzer ist, der eine Investition tätigen will. Die Wärmebilder sind nur der Türöffner.

Gerne schicken wir Ihnen dazu ein Muster, was Sie für diesen Betrag erhalten.

 

Wie und wann machen wir Messungen.

Wir machen die Aufnahmen nur nachts. Nur bei sehr starker Bewölkung sind Aufnahmen am Tag möglich.
Die Aufnahmen werden von 2 Personen ausgeführt. Davon ist eine Person weiblich. In den letzten Jahren hat sich diese Konstellation bewährt.

Für aussagekräftige Wärmebilder muss die Aussentemperatur kälter als +5° Grad sein.

Wir besprechen mit Ihnen nach der Messung das weitere Vorgehen.
Je nach Budget geben wir Ihnen Vorschläge für die Sanierung.

Für einen aussagekräftigen Bericht von einem Haus mit ca. 150m2 Wohnfläche, benötigen wir zwischen 20 und 30 Aufnahmen.

 

Was erhalten Sie von uns?

Nach den Messungen, werten wir die Wärmebilder in unserem Büro aus und erstellen einen Messbericht. Pro Aufnahme eine A4 Seite mit einer Wärmekurve pro Messlinie ( mehrere Messlinien sind möglich ) und dem Beschrieb, wo wir diese Aufnahme in Ihrem Haus gemacht haben.

Diesen Bericht liefern wir Ihnen innerhalb von 24 Stunden per E-Mail in einem PDF-File.

 

Wann sind Inspektionen möglich

Sobald es kälter wird als +5° Grad,werden wir unsere Arbeiten aufnehmen. In höher gelegenen Gebieten ist dies schon ab Oktober möglich. Ende März sind die Tage schon zu warm. Die tagsüber aufgewärmten Aussenwände kühlen sich in der Nacht nicht mehr genügend ab. Dadurch werden die Messungen verfälscht.

Zum Zeitpunkt der Messung muss das Gebäude auf Normaltemperatur von ca. 20° Grad geheizt sein. Ohne Nachtabsenkung, die Fensterläden oder Rollstoren müssen offen sein.

 

Folgende Daten werden dokumentiert:

  • Die Windstärke. Zu starker Wind kann die Aussenwände abkühlen.

  • Die Bewölkungsdichte. Die Weltraumabstrahlung kann das Wärmebild stark verfälschen.

  • Der Zeitpunkt, das Datum und die Zeit der Messung.

 

Wozu können die Wärmebilder verwendet werden

Wärmebildaufnahmen dienen als Grundlage für eine mögliche Sanierung des Gebäudes. Wenn ein Haus total saniert werden soll, ist es ratsam, wenn anschliessend ein Bauexperte das Gebäude anhand der Wärmebilder vor Ort anschaut um den Zustand der verschiedenen Teile vom Gebäude mit in die Sanierung mit einbezieht. Wer Spass hat kann sich so ein buntes Wärmebild auch ins Wohnzimmer hängen. Wir als fachkompetente Thermografen sehen in einem solchen Bild wesentlich mehr. Der Käufer von einem Neubau wünscht einen Nachweis über die wärmetechnische Qualität des Hauses.

 

Wie funktioniert die Technik einer Wärmebildkamera

Eine Wärmebildkamera misst zunächst die Wärmeabstrahlung eines Objektes. Mit Hilfe einer Software werden die gemessenen Temperaturen in ein farbiges Bild umgewandelt. Es ist ohne Weiteres möglich, mit veränderten Einstellungen ganz andere Thermobilder zu erzeugen. Je nach Umrechnung der Daten in Farbpunkte kann selbst ein neues Fenster von bester Qualität rote Ränder aufweisen, was dann fälschlicherweise als schlecht empfunden und bewertet wird. Hinzu kommt, dass die Witterungsverhältnisse zum Zeitpunkt der Aufnahme entscheidend sind. Wenn zum Beispiel am Tag vor den Aufnahmen die Sonne eine Betonfassade aufgewärmt hat, vermittelt die Infrarot-Aufnahme einen völlig falschen Eindruck. Bei manchen Billigangeboten ohne seriöse Beratung kann Thermografie also zu teuren Fehlschlüssen verleiten. Auch ein sternenklarer Himmel kann wegen der stärkeren Abstrahlung das Bild stark verfälschen. Mit den Bildern allein kann ein Laie oft wenig anfangen. Es kommt also auf die richtige Anwendung und die fachlich fundierte Interpretation der Bilder an.


 

Für eine optimale Sanierung werden gute Grunddaten benötigt

Aus diesem Grund machen wir Innen- und Aussenaufnahmen. 4 bis 6 Bilder von einem Haus sagen überhaupt nichts aus. Sie können damit höchstens im Fotoalbum mir Ihren farbigen Bildern eine Auflockerung erreichen. 

Wichtige Daten, wie: Aussentemperatur während der Messung, Windgeschwindigkeit 2-3 Stunden vor der Messung ( wenn der Wind vor und während der Messung zu stark ist, werden die Wände abgekühlt ) Somit zeigen sich schlecht isolierte Wände in bester Qualität, weil sie schön kalt sind. Auch bei einem klaren Himmel reflektiert das Weltall die Kälte auf der Aussenwand so stark, dass die Aussenwände ebenfalls viel kälter erscheinen. Bei glänzenden Aussenwänden kommt dies noch wesentlich besser zur Geltung. d.h. die Aussenwände erscheinen also noch kälter. Da die Bedingungen für die Wärmebildaufnahmen auch in der Nacht leider nicht immer 100-% sind, kann nur ein Fachmann mit einem geschulten Auge und viel Erfahrung Wärmebilder aufnehmen, die der Realität entsprechen.
All diese Faktoren müssen unbedingt bei der Auswertung der Wärmebilder berücksichtigt werden. Sonst ergeben die Wärmebilder einen komplett verfälschten Eindruck.

Wir sind eine solche Truppe, die Ihr Handwerk versteht und über die letzte Jahre sehr viel Erfahrung zusammen getragen haben.

Wählen Sie einen von unseren folgenden Partnern aus um mit uns in Kontakt zu kommen oder kontaktieren Sie uns.

Hier kommen 10 Felder von unseren Partner in der ganzen     Schweiz. Wir werden das Logo von Ihnen erhalten und hier platzieren. Wenn das Logo angeklickt wird, soll die Homepage von dieser Firma aufgehen.

 

Was ist ein Wärmebild  
 

Temperaturen sichtbar machen

Die Wärmebildkamera kommt überall dort zum Einsatz, wo das menschliche Auge Unterstützung braucht. In Nachtsichtgeräten beim Militär oder Wärmelecks in Häusern und Fernwärmeleitungen lassen sich damit aufspüren. Die Industrie sucht mit dem Infrarot-Auge Risse und Lecks in Rohrleitungen und Isolationen. Klimaforscher messen mittels Wärmebildkamera vom Satelliten aus die Oberflächentemperatur von Landmassen und Ozeanen.

Sehen, was man sonst nur fühlt

Mit den Sinnesorganen nimmt der Mensch seine Umwelt wahr. Das leistungsfähigste und wohl auch faszinierendste Sinnesorgan ist das Auge, über das sich dem Menschen ein kleines Fenster in das elektromagnetische Spektrum öffnet.

Ähnlich wie eine Wasseroberfläche Wellen schlägt, ist auch der Raum um uns herum von elektromagnetischen Wellen durchsetzt. Während die Quelle von Wasserwellen aufbrausender Wind oder aufschlagende Regentropfen sind, werden elektromagnetische Wellen durch elektromagnetische Schwingungen verursacht. Bei Wasserwellen ist der Abstand zwischen den einzelnen Wellenbergen/-tälern - die so genannte Wellenlänge - vom zeitlichen Verhalten des Erregers der Welle abhängig: Während schnelles periodisches Eintauchen eines Fingers in eine Wasseroberfläche Wellen mit einer kurzen Wellenlänge zur Folge hat, führt langsames periodisches Eintauchen des Fingers zu Wasserwellen mit einer langen Wellenlänge. Ebenso gibt es elektromagnetische Wellen mit unterschiedlichen Wellenlängen.

Emissionsgrad

Eine glänzende Fläche spiegelt mehr Wärme, als eine matt schwarze Fläche.

Jedes Objekt ( mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts ) sendet Wärmestrahlung aus. Reale Flächen emittieren jedoch weniger Strahlung als ein Schwarzer Strahler. Das Verhältnis (<1) heisst Emissionsgrad. Es ist vom Material, der Oberflächenbeschaffenheit, der Wellenlänge, jedoch kaum von der Temperatur abhängig und für polierte Metallflächen besonders klein. Ein Beispiel illustriert die damit verbundene Problematik. Eine stark verrostete Eisenplatte einheitlicher Temperatur 30°C = 303 K wird streifenweise poliert, das ergibt wegen der stark unterschiedlichen Emissionsgrade einen "Lattenzauneffekt" starker und schwacher IR-Strahlung. Aus dem Stefan-Boltzmann-Gesetz folgt für die abgestrahlte Leistung pro Flächeneinheit.

Die Wärmebildkamera wertet nur Unterschiede der empfangenen Leistung aus, weshalb sich ein scheinbarer Terperaturunterschied von Graden errechnet.  Wird die Wärmebildkamera so eingestellt, dass der verrosteten Oberfläche 303 K zugeordnet wird, sollte sie den polierten Streifen die absolute Temperatur 149 K zuordnen, das entspricht -124°C. Tatsächlich wird wohl eine deutlich höhere Temperatur angezeigt werden, weil unerwünschte IR-Strahlung aus der Umgebung an der reflektierenden Oberfläche " eingeblendet" wird.

An jeder Wärmebildkamera lässt sich der vermutete Emissionsfaktor vorwählen. Würde man diesen so einstellen, dass die Temperatur der polierten Flächen mit der Wirklichkeit übereinstimmt, würde dieses Messgerät von der verrosteten Stellen so viel mehr Strahlungsleistung registrieren, dass es eine Temperatur von 342°C = 615 K errechnen würde. Strahlungsmessungen sind also mit Vorsicht zu betrachten.

Fazit:

Der Einfluss der Temperatur auf den Emissionsgrad kann bei Messungnen im Temperaturbereich von 0° C bis 100° C in den meisten Fällen vernachlässigt werden. Viele Stoffe besitzen im mittleren Infrarot einen von der Wellenlänge nahezu unabhängingen Emissionsgrad nahe eins. Beispiele sind Glas, mineralische Stroffe, Farben und Lacke beliebiger Farbe, Eloxalschichten beliebiger Farbe, Plastwerkstoffe ausser Polyethylen, Holz und andere Baustoffe, Wasser und Eis. 

 

Der Mensch kann Infrarotstrahlung nicht sehen, aber fühlen

Die Wärmebildkamera macht sich die Infrarot-Strahlung zunutze; sie zeichnet ein Bild von einem Objekt, indem sie dessen Wärmeverteilung widerspiegelt. Jede Temperatur wird farblich anders abgesetzt, es entsteht ein so genanntes Falschfarbenbild (dabei bedeuten die "Falsch"-Farben rot = warm und blau = kalt). Anhand dieses Bildes lassen sich Gegenstände auch bei Dunkelheit oder Rauch erkennen.

Elektromagnetische Wellen mit einer etwas größeren Wellenlänge als der des sichtbaren Lichts bezeichnet man als Infrarot-Strahlung (= eine Strahlung jenseits des roten Lichts). Sie kommt zum Beispiel in Fernbedienungen zum Einsatz. Wärmestrahlung ist nichts anderes als intensive Infrarot-Strahlung.

 

Strahlungsbilanz

Allerdings ist zu beachten, dass die Kamera nicht nur die Infrarotstrahlung des beobachteten Objekts aufnimmt. Das Wärmebild setzt sich vielmehr aus mehreren Komponenten zusammen: der Eigenstrahlung des beobachteten Objekts, der Strahlung von anderen Objekten in seiner Umgebung und der Eigenstrahlung der Luft zwischen Kamera und Objekt.

Die Strahlungsanteile der genannten Komponenten gehen mit einer dem jeweiligen Emissions- bzw. Transmissionsfaktor entsprechenden Wirkung in die Gesamtstrahlungsbilanz ein. Bei kurzer Messentfernung, das heißt bei einer vollständigen Transmission der Luftstrecke und einer vollständigen Wärmestrahlung des Objektes, ist die von der Kamera aufgenommene Gesamtstrahlung nur von der Temperaturverteilung des Objekts abhängig. Unter realen Bedingungen, wo es weder eine vollständige Transmission der Luftstrecke noch eine vollständige Emission des Objekts gibt, wird der Einfluss der Fremdstrahlungsanteile berücksichtigt: Man berechnet aus der scheinbaren Temperaturverteilung des Messobjekts eine Gesamtstrahlung, von der die Anteile der Umgebung und die der Luftstrecke abgezogen werden.

Und überall dort, wo wir die Wärme in dieser Menge nicht wünschen.

 

Das Fotofachgeschäft in Ihrer Nähe

Das Fotofachgeschäft nimmt gerne Ihren Auftrag entgegen. Sie können Ihnen auch ein Muster von einem Kunden zeigen, inkl. deren Auswertung. Das Fotofachgeschäft leitet den Auftrag an uns weiter. Wir fassen die Aufträge in dieser Region zusammen und benachrichtigen Sie, wenn die Temperaturbedingungen für die Messung optimal sind.

Partner Link  
     
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